Orthopnoe verstehen: Ursachen und Behandlung

Hinweis: Die Informationen in diesem Artikel sind nur für Bildungszwecke gedacht und sollen keine professionelle medizinische Beratung ersetzen. Wenden Sie sich immer an Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, bevor Sie neue Behandlungen ausprobieren.

Orthopnoe bezeichnet die Atemnot, die auftritt, wenn eine Person flach liegt. Betroffene haben das Gefühl, nicht genug Luft zu bekommen, sobald sie sich hinlegen, und müssen ihren Oberkörper aufrichten oder aufrecht sitzen, um wieder normal atmen zu können. Dieses Symptom kann verschiedene Ursachen haben und sollte ernst genommen werden, da es oft auf eine zugrunde liegende Erkrankung hinweist.

In der Schweiz leiden viele Menschen an Atemproblemen während der Nacht, ohne sich der möglichen Zusammenhänge bewusst zu sein. Orthopnoe kann sowohl als eigenständiges Symptom als auch in Verbindung mit anderen Schlafstörungen auftreten. Das Verständnis der Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten hilft Betroffenen, angemessene Massnahmen zu ergreifen.

Orthopnoe im Überblick

  • Atemnot tritt ausschliesslich beim Liegen auf
  • Häufig verbunden mit Herz- oder Lungenerkrankungen
  • Bessert sich beim Aufrichten des Oberkörpers
  • Kann Schlafqualität erheblich beeinträchtigen
  • Erfordert oft medizinische Abklärung

Was ist Orthopnoe?

Der Begriff Orthopnoe stammt aus dem Griechischen und bedeutet wörtlich «aufrechtes Atmen». Es beschreibt die Unfähigkeit, in liegender Position normal zu atmen. Betroffene verspüren ein Gefühl der Luftnot oder Beklemmung, sobald sie sich flach hinlegen. Dieses Symptom zwingt sie dazu, den Oberkörper aufzurichten oder ganz aufrecht zu sitzen, um Erleichterung zu finden.

Orthopnoe unterscheidet sich von anderen Formen der Atemnot dadurch, dass sie positionsabhängig ist. Während Menschen mit anderen Atemwegserkrankungen auch beim Gehen oder bei Anstrengung Probleme haben können, tritt Orthopnoe spezifisch beim Liegen auf. Das macht sie zu einem wichtigen diagnostischen Hinweis für verschiedene medizinische Zustände.

Viele Betroffene entwickeln unbewusst Strategien, um mit der Orthopnoe umzugehen. Sie schlafen beispielsweise mit mehreren Kissen oder in einem Sessel, um den Oberkörper erhöht zu halten. Diese Anpassungen können zwar vorübergehend Linderung bringen, behandeln jedoch nicht die zugrunde liegende Ursache.

Ursachen der Orthopnoe

Herzerkrankungen

Die häufigste Ursache für Orthopnoe ist eine Herzinsuffizienz, auch Herzschwäche genannt[1]. Wenn das Herz nicht mehr in der Lage ist, genügend Blut zu pumpen, staut sich Flüssigkeit in den Lungen an. In liegender Position wird dieser Effekt verstärkt, da das Blut aus den Beinen zurück zum Herzen fliesst und die bereits überbelasteten Lungen zusätzlich mit Flüssigkeit überlädt.

Weitere Herzerkrankungen, die Orthopnoe verursachen können, sind Herzklappenerkrankungen, Herzrhythmusstörungen oder eine koronare Herzkrankheit. Diese Zustände beeinträchtigen die Pumpfunktion des Herzens und können zu einer ähnlichen Flüssigkeitsansammlung in den Lungen führen.

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Lungenerkrankungen

Verschiedene Lungenerkrankungen können ebenfalls Orthopnoe verursachen. Dazu gehören chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD), Asthma, Lungenfibrose oder Lungenödeme. Diese Erkrankungen beeinträchtigen den Gasaustausch in den Lungen oder verengen die Atemwege, was in liegender Position verstärkt wird.

Bei Asthma kann sich die Orthopnoe besonders nachts bemerkbar machen, wenn die Atemwege aufgrund natürlicher Rhythmen ohnehin enger sind. Die liegende Position kann die bereits entzündeten Atemwege zusätzlich belasten und zu Atemnot führen.

Andere Ursachen

Weniger häufige Ursachen für Orthopnoe sind Übergewicht, schwere Anämie, Schilddrüsenerkrankungen oder bestimmte neurologische Erkrankungen. Auch eine schwere Lungenentzündung oder ein Pleuraerguss können zu positionsabhängiger Atemnot führen.

Bei übergewichtigen Menschen kann das zusätzliche Gewicht auf die Brust und das Zwerchfell drücken, was die Atmung in liegender Position erschwert. Dies ist jedoch meist von der klassischen Orthopnoe aufgrund von Herz- oder Lungenerkrankungen zu unterscheiden.

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Symptome und Begleiterscheinungen

Das Hauptsymptom der Orthopnoe ist die Atemnot beim Liegen, die sich durch Aufrichten des Oberkörpers bessert. Betroffene beschreiben oft ein Gefühl der Beklemmung, als würde ihnen die Luft ausgehen. Dieses Gefühl kann von leichter Unbehaglichkeit bis hin zu starker Panik reichen.

Häufig treten weitere Symptome auf, die Hinweise auf die zugrunde liegende Ursache geben können. Bei herzinsuffizienz-bedingter Orthopnoe sind dies oft geschwollene Beine, Müdigkeit, verminderte Belastbarkeit und nächtliches Erwachen aufgrund von Atemnot (paroxysmale nächtliche Dyspnoe).

Menschen mit Schlafstörungen berichten häufig von unruhigem Schlaf, mehrmaligem nächtlichen Erwachen und Tagesmüdigkeit. Die ständige Unterbrechung des Schlafs durch die Orthopnoe kann zu chronischer Erschöpfung und verminderter Lebensqualität führen.

Expertensicht

„Orthopnoe ist oft ein Warnsignal des Körpers, das auf eine ernsthafte Erkrankung hinweist. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung können nicht nur die Symptome lindern, sondern auch schwerwiegende Komplikationen verhindern.“

  • Moderne Diagnostik ermöglicht präzise Ursachenanalyse
  • Individualisierte Therapieansätze zeigen bessere Erfolgsraten
  • Heimbasierte Schlafanalysen können wichtige Zusatzinformationen liefern

– Dr. med. J. Westphal ist Facharzt & Praktischer Arzt (FMH) mit langjähriger Erfahrung in der ambulanten Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen in der Schweiz. Sein Fokus liegt auf modernen, wohnortnahen Behandlungskonzepten, die den Alltag der Patientinnen und Patienten berücksichtigen. Bei SleepLab begleitet er Menschen auf dem Weg zu besserem Schlaf – wissenschaftlich fundiert, empathisch und individuell.

Diagnose und Untersuchungen

Die Diagnose der Orthopnoe beginnt mit einer ausführlichen Anamnese und körperlichen Untersuchung[2]. Ärztinnen und Ärzte erkundigen sich nach dem zeitlichen Verlauf der Symptome, begleitenden Beschwerden und möglichen Auslösern. Dabei ist es wichtig zu unterscheiden, ob die Atemnot ausschliesslich beim Liegen auftritt oder auch in anderen Situationen.

Zur weiteren Abklärung können verschiedene Untersuchungen notwendig sein. Ein Elektrokardiogramm (EKG) und eine Echokardiographie helfen bei der Beurteilung der Herzfunktion. Röntgenaufnahmen der Brust können Flüssigkeitsansammlungen in den Lungen oder andere strukturelle Veränderungen aufzeigen.

Blutuntersuchungen geben Aufschluss über mögliche Grunderkrankungen wie Herzinsuffizienz, Anämie oder Schilddrüsenerkrankungen. Spezielle Marker wie BNP (B-type natriuretic peptide) können bei der Diagnose einer Herzinsuffizienz hilfreich sein.

In manchen Fällen kann eine Schlafanalyse wertvolle zusätzliche Informationen liefern[3]. Besonders wenn die Orthopnoe mit anderen schlafbezogenen Atemproblemen einhergeht, kann eine detaillierte Untersuchung des Schlafverhaltens zu Hause wichtige Erkenntnisse bringen.

Behandlungsansätze

Behandlung der Grunderkrankung

Die wichtigste Massnahme bei der Behandlung von Orthopnoe ist die Therapie der zugrunde liegenden Erkrankung[4]. Bei Herzinsuffizienz kommen verschiedene Medikamente zum Einsatz, darunter ACE-Hemmer, Betablocker und Diuretika. Diese Medikamente verbessern die Herzfunktion und reduzieren die Flüssigkeitsansammlung in den Lungen.

Bei lungenbedingter Orthopnoe stehen bronchienerweiternde Medikamente, entzündungshemmende Therapien oder in schweren Fällen auch Sauerstofftherapien zur Verfügung. Die genaue Behandlung richtet sich nach der spezifischen Diagnose und dem Schweregrad der Erkrankung.

Symptomatische Massnahmen

Zusätzlich zur Behandlung der Grunderkrankung können verschiedene Massnahmen die Symptome der Orthopnoe lindern. Dazu gehört das Schlafen mit erhöhtem Oberkörper, was durch mehrere Kissen oder ein verstellbares Bett erreicht werden kann.

Bei übergewichtigen Patienten kann eine Gewichtsreduktion erhebliche Verbesserungen bringen. Auch der Verzicht auf Alkohol und Nikotin sowie eine salzarme Ernährung können hilfreich sein, besonders bei herzinsuffizienz-bedingter Orthopnoe.

Moderne Therapieansätze

In bestimmten Fällen können moderne Therapieformen wie die CPAP-Therapie hilfreich sein. Diese kommt besonders dann in Betracht, wenn die Orthopnoe mit schlafbezogenen Atemstörungen kombiniert auftritt. Die CPAP-Therapie kann sowohl die Atmung verbessern als auch die Herzfunktion entlasten.

Für Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz stehen auch technische Hilfsmittel wie Herzschrittmacher oder in extremen Fällen Herztransplantationen zur Verfügung. Diese Optionen werden jedoch nur bei schweren, anderweitig nicht behandelbaren Fällen in Betracht gezogen.

Safety-Tipp

  • Vermeiden Sie Selbstmedikation ohne ärztliche Beratung
  • Notieren Sie Ihre Symptome und deren zeitliches Auftreten für das Arztgespräch
  • Bei plötzlicher Verschlechterung der Orthopnoe sofort medizinische Hilfe suchen

Leben mit Orthopnoe

Menschen mit Orthopnoe müssen oft ihren Lebensstil anpassen, um mit der Erkrankung umzugehen. Eine der wichtigsten Anpassungen betrifft die Schlafposition. Viele Betroffene finden Erleichterung, wenn sie mit einem Winkel von 30-45 Grad schlafen. Dies kann durch höhenverstellbare Betten, spezielle Keilkissen oder mehrere gestapelte Kissen erreicht werden.

Die Gestaltung der Schlafumgebung spielt eine wichtige Rolle. Ein gut belüftetes, nicht zu warmes Schlafzimmer kann die Atmung erleichtern. Luftreiniger können bei Menschen mit zusätzlichen Atemwegserkrankungen hilfreich sein, sollten jedoch nicht als Ersatz für die medizinische Behandlung betrachtet werden.

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Regelmässige körperliche Aktivität ist für die meisten Menschen mit Orthopnoe vorteilhaft, sollte jedoch immer in Absprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen. Leichte Ausdauerübungen können die Herzfunktion stärken und die allgemeine Fitness verbessern, während zu intensive Belastung kontraproduktiv sein kann.

Die psychische Belastung durch nächtliche Atemnot sollte nicht unterschätzt werden. Viele Betroffene entwickeln Ängste vor dem Schlafen oder leiden unter chronischer Müdigkeit. Unterstützung durch Familie, Freunde oder professionelle Beratung kann dabei helfen, mit diesen Herausforderungen umzugehen.

Prognose und Langzeitaussichten

Die Prognose bei Orthopnoe hängt stark von der zugrunde liegenden Erkrankung ab. Bei rechtzeitiger Diagnose und angemessener Behandlung können viele Menschen mit Orthopnoe eine deutliche Verbesserung ihrer Symptome und Lebensqualität erreichen.

Herzinsuffizienz-bedingte Orthopnoe spricht oft gut auf medikamentöse Behandlung an. Moderne Herzmedikamente haben die Prognose von Menschen mit Herzinsuffizienz erheblich verbessert. Wichtig ist jedoch eine konsequente Therapie und regelmässige ärztliche Kontrollen.

Bei lungenbedingter Orthopnoe hängt der Verlauf von der spezifischen Diagnose ab. Asthma-bedingte Orthopnoe lässt sich meist gut kontrollieren, während bei fortgeschrittenen Lungenerkrankungen wie COPD eher eine Stabilisierung als eine Heilung angestrebt wird.

Unbehandelt kann Orthopnoe zu schwerwiegenden Komplikationen führen. Chronischer Schlafmangel kann das Immunsystem schwächen, die kognitive Leistung beeinträchtigen und das Risiko für Unfälle erhöhen. Daher ist eine frühzeitige medizinische Abklärung entscheidend.

Wann ärztlichen Rat einholen?

  • Atemnot beim Liegen tritt neu oder häufiger auf
  • Zusätzliche Symptome wie Brustschmerzen oder Herzrasen
  • Schwellungen an Beinen oder Füssen entwickeln sich

Wie Sleep Lab helfen kann

Bei Sleep Lab verstehen wir die komplexen Zusammenhänge zwischen Schlafstörungen und Atemproblemen wie der Orthopnoe. Unser digitales Schlaflabor bietet eine moderne, bequeme Alternative zu traditionellen Untersuchungen im Krankenhaus. Mit unserer Schlafanalyse zu Hause können wir wichtige Daten über Ihr Schlafverhalten und mögliche Atemstörungen sammeln.

Unsere Diagnostik kann besonders wertvoll sein, wenn Ihre Orthopnoe mit anderen schlafbezogenen Problemen einhergeht. Die Kombination aus professioneller Auswertung und der Möglichkeit zu einem anschliessenden Arztgespräch ermöglicht es uns, individuelle Therapieempfehlungen zu geben.

Durch die Möglichkeit, die Untersuchung in Ihrer gewohnten Umgebung durchzuführen, erhalten wir aussagekräftige Daten über Ihr natürliches Schlafverhalten. Dies kann besonders bei der Beurteilung positionsabhängiger Probleme wie der Orthopnoe von Vorteil sein.

Wenn Sie Interesse an einer umfassenden Schlafanalyse haben, können Sie einen Termin für unser Schlaflabor vereinbaren. Unsere Experten begleiten Sie auf dem Weg zu besserem Schlaf und besserer Atmung.

FAQ

Kann Orthopnoe auch bei jungen, gesunden Menschen auftreten?

Ja, obwohl Orthopnoe häufiger bei älteren Menschen mit Herz- oder Lungenerkrankungen auftritt, kann sie auch junge Menschen betreffen. Mögliche Ursachen sind schweres Asthma, angeborene Herzfehler oder in seltenen Fällen auch psychische Faktoren. Jede Form von Orthopnoe sollte medizinisch abgeklärt werden, unabhängig vom Alter.

Wie unterscheidet sich Orthopnoe von einer Panikattacke?

Orthopnoe ist positionsabhängig und bessert sich durch Aufrichten des Oberkörpers, während Panikattacken meist plötzlich auftreten und nicht positionsabhängig sind. Bei Panikattacken stehen oft weitere Symptome wie Herzrasen, Schwitzen oder Angstgefühle im Vordergrund. Eine ärztliche Abklärung hilft bei der Unterscheidung zwischen beiden Zuständen.

Können Medikamente Orthopnoe als Nebenwirkung verursachen?

Bestimmte Medikamente können tatsächlich Orthopnoe verursachen oder verstärken. Dazu gehören einige Betablocker, bestimmte Chemotherapeutika oder Medikamente, die Flüssigkeitsretention fördern. Falls Sie nach Beginn einer neuen Medikation Orthopnoe entwickeln, sprechen Sie mit Ihrem Arzt über mögliche Zusammenhänge.

Ist eine Heilung der Orthopnoe möglich?

Das hängt von der zugrunde liegenden Ursache ab. Bei behandelbaren Grunderkrankungen wie bestimmten Herzrhythmusstörungen oder Asthma kann die Orthopnoe vollständig verschwinden. Bei chronischen Erkrankungen wie Herzinsuffizienz ist oft eine deutliche Besserung möglich, auch wenn eine komplette Heilung nicht immer erreicht wird. Wichtig ist eine frühzeitige und konsequente Behandlung.

Welche Rolle spielt die Ernährung bei Orthopnoe?

Die Ernährung kann bei bestimmten Formen der Orthopnoe eine wichtige Rolle spielen. Bei herzinsuffizienz-bedingter Orthopnoe hilft eine salzarme Ernährung, Flüssigkeitseinlagerungen zu reduzieren. Übergewicht kann Orthopnoe verstärken, daher ist eine ausgewogene Ernährung zur Gewichtskontrolle empfehlenswert. Bei lungenbedingter Orthopnoe können entzündungshemmende Lebensmittel unterstützend wirken.

Redaktionelle Qualität bei SleepLab:
Alle Inhalte auf sleeplab.ch folgen strengen Redaktionsrichtlinien, die auf wissenschaftlicher Evidenz, Patientensicherheit und Nachvollziehbarkeit beruhen. Unsere medizinischen Inhalte werden zusätzlich von erfahrenen Ärzten aus der Schweiz wie Dr. med. Jens Westphal oder Almedina Berisha geprüft.

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Über den Autor

Dr. med. J. Westphal ist Facharzt & Praktischer Arzt (FMH) mit langjähriger Erfahrung in der ambulanten Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen in der Schweiz. Sein Fokus liegt auf modernen, wohnortnahen Behandlungskonzepten, die den Alltag der Patientinnen und Patienten berücksichtigen. Bei SleepLab begleitet er Menschen auf dem Weg zu besserem Schlaf – wissenschaftlich fundiert, empathisch und individuell.

Mehr über das Team hinter sleeplab.ch: sleeplab.ch/ueber-sleeplab

  1. Stuppner, S., Riu, A., Stirpe, E., & Bonazza, L. (2020). Ein Fall aus der Höhenmedizin [A case from the alpine medicine]. Der Radiologe, 60, 269–272. https://link.springer.com/article/10.1007/s00117-020-00650-0
  2. Fleischmann, T. (Ed.). (n.d.). Systemorientiertes Wissen. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7271201/
  3. Stuck, B. A., Arzt, M., Fietze, I., Galetke, W., Hein, H., Heiser, C., Herkenrath, S. D., Hofauer, B., Maurer, J. T., Mayer, G., Orth, M., Penzel, T., Randerath, W., Sommer, J. U., Steffen, A., & Wiater, A. (2020). Teil-Aktualisierung S3-Leitlinie Schlafbezogene Atmungsstörungen bei Erwachsenen (AWMF-Registernummer 063–001). Somnologie, 24, 176–208. https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/s11818-020-00257-6.pdf
  4. Lewis, T. (1935). Herzkrankheiten: Eine Darstellung für Praktische Ärzte und Studierende. Springer. https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/978-3-7091-9880-3.pdf

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